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20W-50 Motoröle

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Die Viskosität 20W50 - Ein Öl für warme Gegenden

Die Viskosität ist einer der wichtigsten physikalischen Kennwerte eines Motoröls. Da sie die Fließeigenschaften beschreibt, ist die Viskositätsklasse bei der Wahl eines passenden Öls von entscheidender Bedeutung. Wann ein bestimmter Fließwiderstand wie die Viskosität 20W50 geeignet ist, hängt im Wesentlichen von der jeweiligen Umgebungstemperatur ab.

Was bedeutet Viskosität?

Die Viskosität ist neben der Qualität ein wichtiges Kritierium bei der Wahl des richtigen Motoröls. Die Ölviskosität muss zu den jeweiligen Umgebungstemperaturen passen. Ist das Öl bei kaltem Motor zu zäh, kann es nicht bewegt werden. Wird es wiederum bei heißem Motor zu dünnflüssig, kann das Öl die Motorteile nicht in ausreichendem Maße schützen. Eine Optimierung in Bezug auf die Viskosität hilft, die Energieeffizienz zu erhöhen und Komponentenverschleiß zu verhindern. Ein Motoröl, wie beispielsweise ein 20W50-Öl, ist dann für das Fahrzeug geeignet, wenn es im kalten Zustand ausreichend gut fließen kann und bei hohen Umgebungstemperaturen dick genug bleibt, um die Komponenten des Motors zu schützen.

Was bedeutet die Viskositätsklasse "20W50"?

Bei Mehrbereichsölen wie dem 20W50-Öl wird die Viskosität durch zwei Zahlen gekennzeichnet. Die erste Zahl vor dem Buchstaben W - beim 20W50-Öl ist dies die 20 - beschreibt den Fließwiderstand des Öls bei niedrigeren Temperaturen ("20" bedeutet: funktionsfähig bis minimal 0 Grad Celsius). Sie gibt also einen Hinweis darauf, wie die Viskosität des Motoröls bei winterlichen Temperaturen einzuschätzen ist. Die Zahl nach dem W gibt Auskunft über die Ölviskosität bei hohen Umgebungstemperaturen. Je größer diese Zahl ist, desto zähflüssiger bleibt das Öl bei hohen Außentemperaturen. Bei einer Viskosität von 20W50 lautet die entstprechende Zahl 50 ("50" bedeutet: funktionsfähig bis maximal 50 Grad Celsius). Ausreichende Viskosität ist bei einem 20W50-Öl also bei einer Temperaturbereich von 0 bis zu 50 Grad Celsius gegeben.

Bei der Viskosität handelt es sich nicht um ein Qualitätsmerkmal, sondern vielmehr um die maßgebliche Kennzahl für die Zähflüssigkeit eines Öles. Sie beschreibt die Fähigkeit des Motoröls, zwischen zwei bewegten Motorkomponenten einen trennenden Schmierfilm aufzubauen. Eine Viskosität wie 20W50 ist dann richtig gewählt, wenn das Öl bei den gegebenen Temperaturen weder zu dünn- noch zu dickflüssig wird.

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